In fremden Betten wie zuhause

USA, Dublin, Hongkong – die Kölnerinnen Iris und Lara Nylander reisen gern und viel. Um nicht die ganze Reisekasse für Hotels auf den Kopf hauen zu müssen, haben sich Mutter und Tochter nach einer günstigen Alternative umgesehen. Bei Airbnb wurden sie fündig: Privatpersonen vermieten auf dem Online-Marktplatz gegen kleines Geld ihre Unterkünfte.

Airbnb-Nutzerin Iris ist aber nicht nur von der Geldersparnis begeistert, sondern auch davon, mit anderen Menschen zusammenzukommen, etwas über sie und ihre Kulturen zu erfahren und im Gegenzug auch einen Teil ihres Lebens preiszugeben. Sie und ihre Tochter haben bei ihren Reisen schon viele Leute kennengelernt und einige Freundschaften geschlossen. 


Wegen der guten Erfahrungen, die sie gemacht haben, kann Iris sich übrigens gut vorstellen, selber Gäste bei sich aufzunehmen.

Und nicht immer muss es gleich eine ganze Wohnung sein, die man zur Verfügung stellt, manchmal noch nicht einmal ein Bett. Beim so genannten Couch-Surfing ist es einfach nur die Wohnzimmer-Couch, und die gibt es auch noch gratis. Lediglich für das gemeinsame Essen bezahlt der Reisende einen Obolus. In großen Städten gibt es inzwischen sogar Couchsurfer-Parties für die Sofaschläfer und ihre großzügigen Gastgeber.

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